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Vorteile elektronischer Informationen ausschöpfen

Immer mehr Redaktionen der Internen Unternehmenskommunikation entscheiden sich gegen eine gedruckte Mitarbeiterzeitung. Stattdessen verbreiten sie einen elektronischen Newsletter oder ein Zeitungs-PDF und damit Medien, die sich kurzfristig und schnell über einen E-Mail-Verteiler versenden lassen.

Doch gerade diese wesentlichen Vorzüge elektronischer Medien gegenüber Printversionen schöpfen viele Kommunikatoren noch nicht hinreichend aus. Wertvolle Zeit wird bereits dadurch verspielt, dass die Redakteure für das E-Medium einen dem Printprozess vergleichbar langen Erscheinungsturnus von drei oder mehr Monaten wählen, Redaktionstermine aufwendig für ein ganzes Jahr im Voraus planen und Themen und Artikelzahl für die jeweilige Ausgabe bis ins Detail festlegen. Das Tempo wird nicht zuletzt dadurch ausgebremst, dass abgestimmte Texte zunächst gesammelt, erst nach Eintreffen des letzten Beitrags in einem Layout zusammengeführt und danach in einen finalen Freigabeprozess gegeben werden.

Wir raten deshalb bei dem elektronischen Versand redaktioneller Beiträge zu einem gestrafften und kontinuierlichen Prozess: Die Texte werden nach Themeneingang und Aktualität erstellt und kurzfristig finalisiert. Liegt eine bestimmte Anzahl von Texten vor, werden diese zeitnah verschickt, mindestens monatlich. Das Layout folgt festen Regeln, sodass einzelne Ausgaben nicht abstimmungspflichtig sind. Weitere Tipps und Tricks, redaktionelle Prozesse zu optimieren, vermittelt unser Crashkurs, den wir auch inhouse in Ihrem Unternehmen anbieten. Mehr Infos auf dieser Website unter Schulungen

// notiert im Januar 2017